Die fruchtbaren Jahre

Unter Walter Lehmann Führung und mit nur 12 Mitgliedern wurde 1964 das 25-Jahr-Jubiläum mit einem Jodlertreffen gefeiert. Eine Sängerfreundschaft, die heute noch andauert, wurde ebenfalls in dieser Zeit geknüpft. An der Jubiläumsfeier wird der noch einzige aktive Gründer, A. Merz, zum Ehrenmitglied ernannt. Dieselbe Ehre wurde auch dem seit 1941 aktiven Hermann Aeberli zuteil. Durch seinen Wegzug in das Bernbiet bedingt, übergibt W. Lehmann die Klubführung an Walter Goll. Dieser stille Schaffer brachte zusammen mit seinen Vorstandskameraden in der Folge den Klub mehr und mehr ins Rampenlicht.

In seine Amtszeit fällt auch die Beschaffung der zweiten Tracht der Erlibacher Jodler. 1968, nach dem denkwürdigen Dorffest, wurde in aller Stille und im engen Freundeskreis der Weiheakt vollzogen. In seine Zeit fällt aber auch wieder ein Wechsel in der musikalischen Leitung.

Nachdem H. Kienast 1967 wegen Differenzen abgewählt wurde, trat an seine Stelle Albert Stöckli aus Zürich. Leider konnte er nur kurze Zeit in Erlenbach wirken, denn im Herbst 1968 erlag er einer tückischen Krankheit.

Wiederum wurde Enst Hofmann zur Aushilfe geholt und mit ihm durfte der Klub dann in über 12 Jahren fruchtbarer Arbeit zusammenarbeiten. 1969 legte Walter Goll aus Gesundheitsgründen das Präsidentenamt nieder. Sein junger Nachfolger Kurt Maurer, der unter ihm als Aktuar die Vorstandsarbeit erlernte, prägte darauf das Klubgeschehen während zehn Jahren.

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